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Hallo willkommen zur elften Ausgabe von Digital braucht sozial. In meinem aktuellen Blogartikel habe ich aus dem drei Caritas Kongress Lehren und Erkenntnisse zum Thema generative KI für die Wohlfahrt und Soziale Arbeit abgeleitet. Dort hatte ich auch geschrieben, dass ich mich mit konkreten Schritten zur Umsetzung dieser Erkenntnisse in meinem Newsletter befassen werde. Damit beginne ich heute auf der individuellen Ebene. Denn eine der Erkenntnisse ist, dass wir – jenseits von KI-Richtlinien der Organisationen – auch fachliche Regeln und Prinzipien für die KI-Nutzung heranziehen und aufstellen müssen. Für dich als Kommunikatorin, Kommunikator, Fach- oder Führungskraft habe ich dazu eine simple Frage: 💡Welche Aufgaben und Fähigkeiten sind dir so wichtig, dass du sie KI nicht überlassen willst?Wenn wir uns der Antwort gleich gemeinsam nähern, lass uns bitte Aspekte wie Technik, Budget, Datenschutz und Ähnliches ausblenden. Die sind wichtig, für unsere Frage jedoch irrelevant. Einerseits, weil es bereits datenschutzkonforme Anbieter wie beispielsweise Sozial-KI (Werbung aus Überzeugung und ohne Auftrag, ich zahle für das System selbst auch) gibt, andererseits, weil sich die Technik schnell weiterentwickelt. Im Kern jedoch deshalb, weil es gar nicht darum geht, was generative KI kann. Unsere Perspektive hier ist menschlich. Beantworte bitte die folgenden drei Fragen ganz ehrlich für dich und nimm dir dafür ruhig Zeit:
Wenn du diese Fragen für dich klar beantworten kannst, folgt Schritt zwei: Schau dir genau an, welche Prozessschritte und Aufgaben deiner Arbeit mit den für dich wichtigen Fähigkeiten zusammenhängen. Das sind die Bereiche, die du aus fachlichen und persönlichen Prioritäten heraus nie an generative KI abgeben solltest. Denn sie machen deine Arbeit für dich sinnvoll und erfüllend. Kannst du KI hier unterstützend einsetzen? Klar, doch die Chancen stehen gut, dass du das in anderen Bereichen und Aufgaben tust, die deinen wirklich wichtigen zuarbeiten oder die Zeit für sie schaffen. Mein Tipp: Geh diese Fragen und die Übung für dich durch und, wenn du Klarheit hast, auch mit deinem Team. Wenn ihr eure Prioritäten kennt, gebt euch Regeln für den unterstützenden KI-Einsatz in den anderen Bereichen – hier spielen Datenschutz und Co. wieder eine Rolle ;) – und schützt eure Prioritätsaufgaben konsequent. Wenn ihr das durchzieht, entsteht das, was ich menschenfreundliche KI-Nutzung nenne. Probier es gerne aus, ich freue mich auf deinen Erfahrungsbericht, Fragen und Themenanregungen per Mail oder Kommentar. Viele Grüße, 💭 ReflexionsimpulsWir sollten aufhören zu fragen, was generative KI für uns tun kann. Stattdessen sollten wir fragen: Was wollen wir weiterhin selbst tun? Einfach weil uns die Aufgaben als Menschen und Fachkräfte wichtig sind. 🔗 Linkempfehlungen
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Herzlich willkommen! Mein Name ist Christian und in meinem Newsletter "Digital braucht sozial" teile ich meine Einschätzung aktueller Entwicklungen rund um digitale Kommunikation, generative KI und digitales Arbeiten mit dir. Immer mit dem Fokus auf soziale, zivilgesellschaftliche und gemeinnützige Organisationen.
Hallo Reader, willkommen zur zehnten Ausgabe von Digital braucht sozial. Eigentlich sollte es heute, wie in meinem Blogartikel letzte Woche angekündigt, um Argumente für die Kommunikation auf Mastodon gehen. Mein Plan war, euch als Kommunikationsprofis in zivilgesellschaftlichen sozialen, gemeinnützigen oder gemeinwohlorientierten Organisationen Mastodon entweder schmackhaft zu machen oder euch bei der internen Argumentation für den Start zu unterstützen. Doch wie so oft: Kein Plan überlebt...
Hallo Reader, willkommen zur neunten Ausgabe von Digital braucht Sozial. Auch wenn das neue Jahr schon mehr als einen Monat alt ist: Ich wünsche dir ein gutes neues Jahr 2026. Ist ja immerhin die erste Ausgabe des Jahres. Heute schauen wir uns zwei Themen an: Im Fokus steht das, was ich als KI-Paradox der Kommunikation bezeichne. In diesem Rahmen beschreibe ich auch, was ich Kommunikatorinnen und Kommunikatoren in Sachen KI-Einsatz empfehle. Kein Tool-Diskussion, schreib mir gerne, wenn dich...
Hallo Reader, willkommen zur achten Ausgabe von Digital braucht sozial. Eine ganze Weile habe ich mit dem Gedanken gespielt, diese Ausgabe des meines Newsletters - nach der langen Pause passend zur Jahreszeit - mit klassischen Advents-, Weihnachts- und Jahresabschlussthemen zu gestalten. Doch dann kam das Leben dazwischen. Genauer gesagt waren es einige Workshops und Veranstaltungen, bei denen ich mit engagierten Menschen aus ganz verschiedenen Feldern des Sozialbereiches und der...